Willkommen
in der kleinsten Brauerei Brandenburgs!
Mit
unserer 500 Liter-Anlage produzieren wir neben Pils
und unserem sehr beliebten dunklen Spezialbier je nach
Saison auch Bockbier, Weizen, Märzen und Festbier
(zu Weihnachten). All unsere Biere sind ungefiltert
und nicht pasteurisiert. So sind sie zwar nicht so lange
haltbar, aber es bleiben alle Aromastoffe erhalten.
Selbstverständlich entspricht unser Bier dem deutschen
Reinheitsgebot.

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| Der
Braumeister bei der Arbeit
| Säcke
mit Malz
| Blick
in den Gärbehälter |
Seit
2001 wird nach guter alter Tradition hier auch wieder
Fassbrause in den Geschmacksrichtungen Himbeer und Waldmeister
hergestellt.
In
unserer urigen Braustube (ca. 20 Sitzplätze) sind
viele Utensilien aus dem alten Brauinventar des Traditionsstandortes
zu bewundern und im rustikalen Biergarten (ca. 30 Sitzplätze)
können Sie die lauen Sommerabende bei einem Lübbenauer
Bier und einer kräftigen Brotzeit genießen.
Während der Saison (Mitte März bis Ende Oktober)
haben wir für Sie täglich ab 17.00 Uhr geöffnet.
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| Braustube |
im
Biergarten |
Hofeingang
Braustube |
im
Biergarten |
Neben
dem Verkauf außer Haus in Siphons (2 Liter - Pfandflasche
oder
5 Liter -Partyfässchen) beliefern wir auch andere
Lübbenauer Gaststätten mit unseren Bieren.
Auch hier können Sie unser Lübbenauer Bier
kosten:
Gasthaus
"Zum Nussbaum"
Gasthaus
"Kaupen Nr. 6"
Gasthaus
"Fröhlicher Hecht"
Gasthaus
"Froschkönig"
Gasthaus
"Rudelhaus" Am Großen Spreewaldhafen
Gasthaus
"Kartoffelnest"

Geschichte
des Lübbenauer Bieres
Seit
dem 23. Juli 1670 bestehen, einem aufgezeichneten Rezeß
gemäß, Braurechte der Brauerschaft zu Lübbenau.
Am
29.01.1677 erließ der Schlossherr ein Reskript,
um eine Minimierung der brauberechtigten Bürger
zu erreichen. Es gab in Lübbenau damals 38 ganze,
13 halbe und 2 viertel Braugüter.
Am
05.05.1682 gab der Herzog zu Sachsen, Jülich Cleve
und Berg, der Brauerschaft eine Brauordnung, wonach
die Vollgüter 8, die Halbgüter 4, die Viertelgüter
2 ganze Gebräude im Jahr "zu brauen Macht
haben".
Am
13.08.1751 übergab der Inhaber des Brauhauses,
Christian Birkholz, sein Recht an dem Brauhaus an Christian
Richter, der es in Halbiks Garten an der Spree (Ecke
Brauhausfließ und Brauhausgasse) neu errichtete.
Am
12.08.1750 überlässt Christian Richter das
Brauhaus mit allen Braugefäßen der Brau-Urbarschaft
zu Lübbenau, die es von nun an gemeinschaftlich
verwaltet.
Ab
01.05.1877 führt die Eigentümerin die Benennung
Braugemeinde Lübbenau.
Am
07.02.1903 ging der Besitz wieder in Privathand über
und zwar an den Braumeister Otto Trüstedt. Das
Brauhaus an der Spree und die Mälzerei, Brauhausgasse
3, waren voll in Betrieb.
Mit
dem Datum vom 01.03.1911 wurde der Besitz an den Brauer
Franz Neumann aufgelassen. Der neue Besitzer verlegte
die Brauerei-Einrichtung nach dem Mälzereigebäude
Brauhausgasse 3, legte die Mälzerei still und bezog
das Braumalz aus den Malzfabriken. Das Besitzverhältnis
endete am 06.11.1928.
Ab
dem 08.11.1928 ist die Brauerei im Besitz vom Braumeister
Erich Babben. Es wurde wieder, wie vom Vorbesitzer eingeführt,
die Herstellung alkoholfreier Getränke im Nebenbetrieb
aufgenommen.

Seit
dem 01.01.1962 führt der Betrieb durch die Aufnahme
staatlicher Beteiligung die Bezeichnung

"Erich Babben KG Stadtbrauerei Lübbenau".
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| einige
Flaschenetiketten des damaligen Getränke Sortiments |
Am
01.05.1972 wurde der Betrieb verstaatlicht und führte
seit dem die Bezeichnung VEB Stadtbrauerei Lübbenau.
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| Abfüllanlage |
Auslieferung
per Kahn |
Brauereipferde
Bobi und Max im Mai 1972 |
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1974
wurde hier vorerst zum letzten Mal Bier gebraut (Braupfanne
defekt). Danach wurde bis 1980 nur noch angeliefertes
Bier abgefüllt und alkoholfreie Getränke hergestellt.
1996
erfolgte die Wiederaufnahme des Brauereibetriebes mit
einer 50l- Anlage, die auf Grund der großen Nachfrage
1998 durch eine 5hl - Anlage ersetzt wurde.

Impressum
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